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13. April 2020

SMT unterstützt ihre Medizintechnik-Kunden in aktueller Krise

Das Coronavirus (COVID-19) beschäftigt derzeit die gesamte Welt. Ein Ende der Pandemie kann noch lange nicht vorausgesagt werden und die Anzahl der Infizierten und derer, die in Krankenhäusern behandelt werden müssen, steigt von Tag zu Tag. Damit einher geht auch der wachsende Bedarf an medizinischen Geräten.

Wir verzeichnen derzeit auch steigende Auftragszahlen von unseren Kunden aus dem Medizintechnik Sektor. Insbesondere bei den Sauerstoffmessgeräten (Pulsoximeter) der Medlab medizinische Diagnosegeräte GmbH (www.medlab.eu) ist der Bedarf um ein drei- bis fünf-Faches gestiegen. Diese Geräte messen die Sauerstoffsättigung im Blut sowie den Puls bei Erwachsenen, Kindern und Neugeborenen. Aufgrund der integrierten Alarmfunktion können die Pulsoximeter auch bei der Patientenüberwachung eingesetzt werden.

„In dieser Krise ist es wichtig, sich auch weiterhin bewusst zu sein, dass jeder Einzelne zur Eindämmung des Virus beitragen kann. In unserer Funktion als EMS-Dienstleister geben wir alles, um die Elektronikbaugruppen zu fertigen und diese unseren Kunden für ihre dringend benötigten Geräte zur Verfügung zu stellen.“, erklärt Christian Potz, Geschäftsführer. „Hierfür stehen wir vor allem in regem Austausch mit unseren Lieferanten. Gerade, was die internationale Beschaffung angeht, sind wir auf termingerechte Lieferungen angewiesen. Dabei bekommen wir die Auswirkungen der Einschränkungen und Werksschließungen der letzten Wochen noch zu spüren.“